>Koordination, Hilfe, Unterstützung und Beratung
im Alter:
> Sandra Frank
Gemeindepflegerin
Case Managerin
für die Gemeinde Nidda
Telefon: 06043 4006 19
Mobil: 0151 2423 8498
Mail: [email protected]
Gemeindepflegerin | Nidda
Wenn Sie
- Schwierigkeiten haben Ihren Alltag alleine zu bewältigen
- Sie sich einsam und alleine fühlen
- das Gefühl haben belastende
Lebensereignisse nicht alleine bewältigen zu können
Ich helfe Ihnen gerne
- Den richtigen Ansprechpartner für gesundheitliche und pflegerische
Unterstützung zu finden - Die Hilfe und Unterstützung zu erhalten, die Sie sich wünschen
- Sich in unsere Gemeinde wohlzufühlen und neue Bekanntschaften zu schließen
Das Angebot ist für Sie kostenfrei und vertraulich.
_________________________________________________________________________________
> Madeleine Neumann
Gemeindepflegerin
für die Gemeinden Ranstadt und Glauburg
Gemeindeverwaltung Ranstadt
Hauptstraße 15
63691 Ranstadt
Telefon: 06041 9617 1548
Mobil: 0171 6467 987
Fax: 06041 9617 1648
Mail: [email protected]
Gemeinde Glauburg - Gemeindepflegerin für Glauburg
__________________________________________________________________________________
> Charlotte Tefarikis
für die Stadt Büdingen
Eberhard-Bauner-Allee 16
63654 Bürdingen
Telefon: 06042 8841516
Mobil: 0151 67522749
Mail: [email protected]
__________________________________________________________________________________
> Christina Knodt
für die Gemeinde Ober-Mörlen
Frankfurter Str. 31
61239 Ober-Mörlen
Mobil: 0175 6836152
Mail: [email protected]
__________________________________________________________________________________
> Doris Schäfer
für die Gemeinde Wölfersheim
Hauptstrasse 60
61200 Wölfersheim
Telefon: 06036 97372115
Mobil: 0151 67186385
Mail: [email protected]
___________________________
> Pflegestützpunkt Wetteraukreis Ost / West
Das Thema „Pflege“ ist umfassend und vielschichtig. In den Pflegestützpunkten des Wetteraukreises wird trägerneutral und kostenlos beraten. Der Pflegestützpunkt arbeitet mit allen Einrichtungen und Diensten im Wetteraukreis zusammen, die mit Fragen der Prävention, Rehabilitation, Pflege und Hilfen zur Lebensgestaltung befasst sind. Er befindet sich in gemeinsamer Trägerschaft der Pflege- und Krankenkassen und des Wetteraukreises.
Der Pflegestützpunkt hilft bei Fragen rund um Pflege und Versorgung
- Information
- Beratung
- Unterstützung
- Vermittlung
- Koordination
Zu den Leistungen des Pflegestützpunktes gehören:
- Umfassende und unabhängige Auskunft und Beratung zur Auswahl und Inanspruchnahme von Pflegeleistungen und Hilfsangeboten
- Koordinierung aller für die wohnortnahe Versorgung und Betreuung in Betracht kommenden Unterstützungsangebote
- Vernetzung aufeinander abgestimmter pflegerischer und sozialer Versorgungs- und Betreuungsangebote
Der Pflegestützpunkt bietet nicht nur einmalig Hilfe an, sondern steht Ihnen zur Seite, so lange Sie Unterstützung und Begleitung brauchen.
Mail an:
[email protected]
Ansprechpartner/innen
Beratung Ost: Berliner Straße 31, 63654 Büdingen (Altenstadt, Büdingen, Echzell, Florstadt, Gedern, Glauburg, Hirzenhain, Kefenrod, Limeshain, Nidda, Niddatal, Ortenberg, Ranstadt, Reichelsheim, Wölfersheim)
Name Telefon
Armin Auth 06042 989-3464
Nina Clement 06042 989-3413
Marion Grumbrecht 06042 989-3465
Sprechzeiten ohne Terminvereinbarung: Dienstag 10:00-12:00 Uhr
Beratung West: Pfingstweide 7, 61169 Friedberg (Bad Nauheim, Bad Vilbel, Butzbach, Friedberg, Karben, Münzenberg, Ober-Mörlen, Rockenberg, Rosbach, Wöllstadt)
Name Telefon Fax
Anja Tröger 06031 83-3411 06031 83-913411
Marlon Albert 06031 83-3412 06031 83-913412
Sprechzeiten ohne Terminvereinbarung: Donnerstag 10:00-12:00 Uhr
Wetteraukreis: Pflegestützpunkt Wetteraukreis
______________________________________________________________________________
> Arbeitskreis Demenz
Im Wetteraukreis leben derzeit ca. 300.000 Menschen. Hiervon sind bereits 60.000 Menschen 65 Jahre und älter. Von diesen Menschen sind ca. 3.000 demenziell erkrankt. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird diese Zahl weiter ansteigen.
Dies nahmen einige gemeinnützige Träger und Verbände zum Anlass und gründeten Ende 2007 den Arbeitskreis Demenz. Ab 2008 fanden regelmäßige Treffen unter Mitwirkung von Kommunen, Fachärzten, Kirchen, ambulanten Pflegediensten, stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen, Ehrenamtlichen etc. unter der Federführung des heutigen Pflegestützpunktes Wetteraukreis statt.
Wir, die Mitglieder des Arbeitskreises Demenz, haben uns zum Ziel gesetzt Betroffene, Angehörige und Interessierte zu informieren und das Thema Demenz aus der “Tabu-Zone“ heraus zu holen.
Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit von ca. 40 Institutionen konnten bereits viele Hilfsangebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige installiert werden. Hierzu gehören beispielsweise diverse Betreuungsgruppen, sowie regelmäßig stattfindende Gesprächskreise für Angehörige, die Organisation von diversen Veranstaltungen rund um das Thema Demenz im Hinblick auf Kommunikation, Ernährung, Betreuung, Patientenverfügung, Fachärzte etc., Qualifizierungsangebote für ehrenamtliche Demenzbegleiter und Informationsmessen für alle Interessierte im gesamten Kreisgebiet.
(Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen in Form von Bildern und Presseberichten finden Sie unter Archiv.)
Wir wollen Betroffene unterstützen, sodass ein Wohnen im gewohnten Umfeld weiterhin möglich ist und dabei pflegende Angehörige entlasten.
Ein weiteres Ziel des Arbeitskreises ist es, die politischen Gremien mit ins Boot zu holen und für das Thema Demenz zu sensibilisieren.
Durch die Etablierung des Arbeitskreises wurde das gegenseitige Kennenlernen von einzelnen Institutionen und deren Arbeitsweisen möglich und es war allen Beteiligten schnell klar, dass eine Vernetzung der Angebote unabdingbar ist.
Somit können Einzelfälle besser beraten und professioneller begleitet werden.
Des Weiteren können durch den Zusammenschluss des Arbeitskreises Demenz Defizite in der Versorgungslandschaft aufgezeigt und ausgeglichen werden.
Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden, Kirchen ambulanten Pflegediensten, stationären Einrichtungen, Fachärzten, Sozialverbänden, Sozialleistungsträgern und ehrenamtlich Tätigen will der Arbeitskreis Demenz gerüstet sein, wenn sich gemäß der Ermittlungen des statistischen Bundesamtes, die Zahl der demenziell Erkrankten bis zum Jahr 2030 verdoppelt hat.
Im März 2016 wurde aus dem ursprünglichen Arbeitskreis Demenz ein eingetragener Verein „Arbeitskreis Demenz Wetterau e.V.“.
Dadurch wurde die Möglichkeit geschaffen, Spenden zu akquirieren und somit die Finanzierung weiterer Projektangebote zu sichern.
Arbeitskreis Demenz Wetterau e.V.
Regina Schröder (stv. Vorsitzende)
Postanschrift:
Gemeindeverwaltung Altenstadt
Frankfurter Str. 11
63674 Altenstadt
Telefon 0157-53471616
Email: [email protected]
_________________________________________________________________________________
> Betreuungsverein Diakonie Wetterau e. V.
Wir sind eine Beratungsstelle für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Bevollmächtigte, betroffene Menschen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Rechtlich betreut werden erwachsene Menschen, die aufgrund einer Erkrankung oder einer Behinderung Unterstützung bei der Regelung ihrer rechtlichen Angelegenheiten benötigen.
Das Betreuungsgericht bestellt mit einem richterlichen Beschluss eine rechtliche Betreuungsperson.
Diese
- unterstützt den betreuten Menschen bei seinen rechtlichen Angelegenheiten.
- vertritt den betreuten Menschen, wenn dies nötig ist, z.B. bei Behörden, in Wohnungsangelegenheiten, bei Vermögensfragen oder im Bereich der Gesundheitssorge.
- hilft dem betreuten Menschen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben nach seinen Wünschen leben zu können.
Viele rechtliche Betreuungen werden ehrenamtlich geführt. Die Ehrenamtlichen erhalten jährlich eine pauschale Aufwandsentschädigung.
Wir suchen immer engagierte Menschen für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt im Wetteraukreis und auch im Vogelsbergkreis.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Tel. 06043 / 5199 – 474
E-Mail: [email protected]
www.betreuung-diakonie-wetterau.de
_________________________________________________________________________________
> Demenzatlas Hessen
Welche Angebote finde ich im Demenzatlas Hessen?
Im Demenzatlas Hessen finden Sie Angebote in den folgenden Kategorien:
- Information und Beratung
- Betreuung/ Entlastung und Freizeit
- Wohnen und Pflege
- Diagnostik und medizinische Begleitung
Bei Aufnahme der einzelnen Angebote wird darauf geachtet, ob sich der Anbieter auf Menschen mit Demenz / Seniorinnen und Senioren mit Demenz bzw. deren Angehörige bezieht. Es werden sowohl Angebote aufgenommen, die einen Schwerpunkt auf Demenz vorweisen, als auch Angebote, die sich als offen und inklusiv gegenüber Menschen mit Demenz verstehen.
Eine detaillierte Auflistung und Erklärungen zu den einzelnen Angeboten finden Sie im Download-Bereich. Genauere Informationen zu unseren Qualitätskriterien finden Sie hier.
__________________________________________________________________________________
> Kirche im evangelischen Dekanat Büdinger Land
Kirche mit Zukunft
Seit dem 16. November 2015 arbeiten die Verwaltungen der drei Dekanate Büdingen, Nidda und Schotten im Haus der Kirche und Diakonie in Nidda zusammen. Damit war das Verwaltungsteam des neuen Evangelischen Dekanates Büdinger Land bereits vor dem 1. Januar 2016 an den Start gegangen, um die zahlreichen kleinen Schritte vorbereiten zu können, die bei einer Fusion notwendig werden: von der Einrichtung der Technik, über die Erstellung eines gemeinsamen Haushaltsplans, bis hin zur Überarbeitung von bestehenden Verträgen.
Das Büro des Dekanats ist regelmäßig von Montag bis Freitag besetzt und in der Zeit zwischen 9:00 und 13:00 Uhr telefonisch erreichbar unter 06043-8026-0. Per E-Mail können Sie Ihr Anliegen auch außerhalb dieser Zeiten an [email protected] senden.
https://www.dekanat-buedinger-land.de/
Am 2. September 2023 wurde das Haus der Kirche und Diakonie offiziell in Margaretha-Pistorius-Haus umbenannt. Margaretha Pistorius lebte von 1516 bis 1560 und war die Ehefrau des Niddaer Pfarrers und Reformators Johannes Pistorius. Eine eigenständige Biografie dieser ersten Niddaer Pfarrfrau gibt es nicht, wohl aber etliche Informationen in anderen Publikationen. So wird sie als fromm, besonnen und fleißig beschrieben. Als 1555 plötzlich eine Katastrophe über die Stadt hereinbrach, wurde die Familie Pistorius hart getroffen. Obwohl sie Schmerzliches erlebte, brachen Pistorius und seine Frau nicht zusammen. Er erfüllte weiter verantwortungsvoll die Amtspflichten, sie wurde von Zeitgenossen als aktive Pfarrfrau beschrieben, die verarmte Witwen der Stadt unterstützte und sich verwaister Kinder annahm.